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Die Septembermorde bzw. das Septembermassaker ist eines der dunkelsten Kapiteln der Französischen Revolution. Die Septembermorde fanden zwischen dem 2. September und dem 6. September des Jahres 1792 statt und kosteten über 1.200 Gefangenen das Leben. ...weiterlesen "Was waren die Septembermorde?"

Dass es Missstände in der DDR gab, das zeigte nicht nur die Friedliche Revolution von 1989/90 auf, sondern schon davor die "Abstimmung mit den Füßen". Unzählige DDR-Bürger verließen ihr Land um den offensichtlichen Missständen zu entfliehen. Nachfolgend werden einige Motive von ausreisewilligen DDR-Bürgern aufgeführt: ...weiterlesen "Motive von ausreisewilligen DDR-Bürgern"

Hier findet man Links rund um die Revolution 1848/49. Bitte beachtet, dass wir nicht für die verlinkten Seiten verantwortlich sind. Solltet ihr noch Links zum Thema wissen, könnt ihr dieser jederzeit über die Kommentarfunktion mit den anderen Besuchern der Website teilen.

Nach der gescheiterten Revolution 1848/49 gab es auch entsprechende Auswirkungen auf die direkten und indirekten Beteiligten. So wurden beispielsweise viele Revolutionäre verfolgt, verurteilt und vertrieben. Die gewährten Grundrechte wurden nun wieder beschnitten, der Deutsche Bund wurde wiederhergestellt. Österreich war nach dem Scheitern der Revolution wieder ein absolutistischer Staat.

Letztendlich bewirkte das Scheitern eine langfristige Schwächung der revolutionären Kräfte.

Die große Chance der Opposition in der DDR kündigte sich nach dem Grundlagenvertrag (1972) und der Schlussakte (1975) an. Erstmals wurde die DDR von der BRD nicht nur staatsrechtlich anerkannt, sondern die DDR bekannte sich im Gegenzug auch zur Demokratie und zur Einhaltung der Menschenrechte. Diese „Öffnung“ durch die Machthaber gab der Opposition deutlich mehr Spielraum. Und dieser wurde auch genutzt. Zahlreiche Menschenrechts-, Umwelt- und Friedensgruppen formierten sich neu unter dem Dach der Kirche. Obwohl diese Gruppen vom Staatssicherheitsdienst beobachtet und dieser auch versuchte die Mitglieder der Gruppen einzuschüchtern, gelang es ihnen doch in die Öffentlichkeit zu treten und Missstände aufzudecken und anzuprangern. Ein Schlüsselereignis war dabei die Aufdeckung der Wahlfälschung im Mai 1989.

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Es gab viele unterschiedliche Ursachen und Gründe für das Scheitern der Revolution 1848/1849, diese werden nachfolgend aufgeführt und begründet. ...weiterlesen "Ursachen und Gründe für das Scheitern der Revolution 1848/1849"

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Schon 1525 formulierten Bauern im deutschen Bauernkrieg Zwölf Artikel. Diese gelten als die erste Niederschrift von Menschen- und Freiheitsrechten in Europa. Wirklich durchgesetzt werden konnten dann einige dieser Ziel mit der Märzrevolution 1848/49.

So forderten die Bauern beispielsweise die Aufhebung von Marktstandgeld jeder Art. Die Jagden und Fischereien sollten verpachtet werden und das Pachtgeld sollte dann in die Gemeindekassen fließen. Und auch die Abzugssteuer von den Auswanderern sollte aufgehoben werden. Weitere Forderungen waren die Aufhebung der Feudallasten und die Aufhebung des beschränkten Holzeinschlages. ...weiterlesen "Forderungen und Reaktionen der Bauer in der Revolutionszeit 1848/1849"

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Wie die meisten der geschichtlichen Ereignisse, verlief auch die französische Revolution nicht an einem Tag. Viel mehr erstreckte sie sich über einen längeren Zeitraum von mehreren Monaten. Angefangen von der Einberufung von Generalständen, über die Erklärung zur Nationalversammlung bis hin zur Sturm der Bastille und der Verkündigung der Menschen- und Bürgerrechte. ...weiterlesen "Zeitlicher Ablauf der französischen Revolution im Überblick"

Die französische Revolution zeichnete sich ab. Mehrere Begebenheiten führten in Frankreich zu dieser Zeit zu wirtschaftlichen und sozialen Spannungen, die sich letztendlich in der französischen Revolution entluden.

Wie bei vielen Dingen spielte auch in Frankreich das Geld eine wichtige Rolle. Durch Kriege wie den Kolonialkrieg gegen England, einer teuren Hofhaltung (man denke nur an das Schloss Versailles) und weitere hohe und zum größten Teil "unnötigen" Ausgaben, steuerte Frankreich in eine Finanzkrise. Man nahm weniger ein, als man ausgab. König Ludwig XVI. musste sich nach weiteren Einnahmemöglichkeiten umschauen. So war es der französische Finanzminister Colbert, der eine merkantilistische Politik betrieb und versuchte, eine positive Handelsbilanz zu erzielen. ...weiterlesen "Ursachen für die französische Revolution"