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Nachfolgend einen kurzen Überblick über die Aufklärung in der Geschichte.

"Das Zeitalter der Aufklärung war eine Epoche der geistigen Entwicklung der westlichen Gesellschaft im 17. bis 18. Jahrhundert, die besonders durch das Bestreben geprägt war, das Denken mit den Mitteln der Vernunft von althergebrachten, starren und überholten Vorstellungen, Vorurteilen und Ideologien zu befreien und Akzeptanz für neu erlangtes Wissen zu schaffen." - Quelle -Wikipedia

Die Gedanken der Aufklärung war vor allem in Frankreich stark verbreitet. Hier sahen die Bürger die Missstände in Staat und Gesellschaft und begannen sie laut zu kritisieren. Sie hinterfragten die Autoritäten wie Staat und Kirche und wollten das Leben und Denken selbst bestimmen. ...weiterlesen "Aufklärung"

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Nach dem im Jahre 1530 auf einem Reichstag in Augsburg keine Einigung in der Religionsfrage erzielt werden konnte und der Kaiser sogar jeden weiteren Widerstand gegen das Wormser Edikt für Landfriedensbruch erklärte, mussten die Protestanten reagieren. So schlossen diese sich im Jahr 1531 im hessischen Städtchen Schmalkalden zu einem Schutzbündnis zusammen (Schmalkaldische Bund). Dieser gewaltsame Widerstand gegen den Kaiser währte aber nicht lange, da sie schon 1547 den Schmalkaldischen Krieg gegen Kaiser Karl V. verloren und widerwillig das Augsburger Interim annehmen mussten. ...weiterlesen "Augsburger Religionsfrieden"

Mal abgesehen von der zentralen Figur Luthers, trugen auch die äußeren Umstände zu dem bekannten Erfolg der Reformation bei. So ermöglichte der Buchdruck die wohl erste größten Propagandaschlacht der deutschen Geschichte. Unzählige Flugblätter machten Stimmung für Luther oder gegen ihn. ...weiterlesen "Warum wurde die Reformation ein solcher Erfolg?"

In den nachfolgenden Abschnitten sollen die Motive der an der Reformation beteiligten Parteien (Luther, Fürsten, Kaiser, Bauern) geklärt werden. Es sind nur Auszüge und weitere Motive können jederzeit ergänzt werden. Die Texte sollen einen groben Überblick über Absichten, Interessen und Ziele der Beteiligten vermitteln. ...weiterlesen "Motive der an der Reformation beteiligten Parteien"

Die Reformation begann im 16. Jahrhundert (Beginn 1501, Ende 1600). Der Beginn der Reformation wird allgemein auf 1517 datiert, als Martin Luther seine 95 Thesen auf die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben soll, aber ihre Ursachen und Vorläufer reichen weiter zurück in die Geschichte. ...weiterlesen "Wann begann die Reformation?"

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Wappen von Fugger von der Lilie
Wappen der
Fugger von der Lilie

Die Fugger sind ein schwäbisches Geschlecht, das seit 1367 in Augsburg ansässig war. Sie waren die „Global Player“ des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit.

Das Netz der Niederlassungen des Fuggerschen Unternehmens-Imperiums überzog weite Teile Europas. Allerdings handelten sie auch mit Indien, Südamerika oder auch Afrika. Der Handelshauptsitz der Fugger war Augsburg, wichtige Häfen waren unter anderem Lissabon, Sevilla, Genua oder Venedig. ...weiterlesen "Fugger"

Die deutsche Hanse war eine Vereinigung von niederdeutschen Kaufleuten in der Zeit zwischen des 12. Jahrhunderts und Mitte des 17. Jahrhunderts mit dem Ziel der Sicherheit der Überfahrt und der Vertretung gemeinsamer wirtschaftlicher Interessen, insbesondere im Ausland. ...weiterlesen "Hanse"

Der Investiturstreit war der Höhepunkt eines politischen Konfliktes im mittelalterlichen Europa zwischen geistlicher (Papst Gregor VII) und weltlicher Macht (König Heinrich IV) um die Amtseinsetzung von Geistlichen (Investitur). ...weiterlesen "Investiturstreit"

Die mittelalterliche Mystikerin Birgitta von Schweden
Die mittelalterliche Mystikerin Birgitta von Schweden

Ein wichtiger Bestandteil der „Mystik“ im Mittelalter war die Beziehung zu Gott. Man strebte gar die unmittelbare Einswerdung mit Gott an, wobei das "Ich" mit der Einswerdung nicht aufgegeben wird. ...weiterlesen "Mystik"

Das Wort „Scholastik ist vom lateinischen Adjektiv scholasticus („schulisch“, „zum Studium gehörig“) abgeleitet. Unter der Scholastik versteht man die Wissenschaft die Theologie und Philosophie verbindet. Sie ist die wissenschaftliche Denkweise und Methode der Beweisführung, die in der lateinischsprachigen Gelehrtenwelt des Mittelalters entwickelt wurde. ...weiterlesen "Scholastik"